Das eBook zur Heilung des Brummtons HUM

Auch mein zweites eBook zum Thema Heil- und Therapiemöglichkeiten des Brummtons ist aus der Zusammenarbeit mit vielen Brummern entstanden: ich habe meine eigenen Erfahrungen und die meiner Frau Melanie verknüpft und ergänzt durch Eure Beiträge und Rückmeldungen. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen, trotzdem habe ich mich dazu entschieden, das eBook schon zum Verkauf anzubieten, weil ich so viel positive Bestätigung von Lesern erhalten habe, daß ich denke, es soll nicht länger warten.

Im eBook beschreibe ich ausführlich mögliche Wege, vom nervtötenden Brummen in der Nacht endgültig los zu kommen. Bitte lest vorher das Inhaltsverzeichnis um Enttäuschungen zu vermeiden.

Jeder sollte unten die letzte Phase der Entstehung des eBooks mitlesen oder gar mitgestalten: schreibt mir, was fehlt, was ihr Euch wünscht, Eure Erfahrungen! Es stehen unten wichtige Gedanken von Brummern zum eBook, die ich nicht alle einbauen konnte. Ich kann nur dringend empfehlen, diese zu lesen.

Das eBook zur Heilung jetzt bestellen

Warnung: das eBook zur Heilung zielt nicht darauf ab, etwas zu verbieten (W-Lan, Handystrahlung, Fernverkehr, Stromleitungen) und es eignet sich nicht zur Diskussion über die Entstehung und Ursachen des Brummtons HUM. Es ist auch nicht sein Inhalt, mit dem Finger auf andere zu zeigen, sich über Leid auszutauschen oder etwas schlimm zu finden. Es ist eine konkrete Anleitung, sich selbst in die Lage zu versetzen, den Brummton los zu werden.

 

 

Feedback-Prozess

Mein neues eBook ist inhaltlich erstmal fertig, aber es kann und wird noch ergänzt werden durch Eure Beiträge. Viele meiner Newsletterabonnenten haben die Möglickeit wahrgenommen, kostenlos in die Fast-Fertig-Versionersion hinein zu schauen und dafür ein Feedback abzugeben. Ich bitte auch jeden zukünftigen Leser, hier gerne seine Gedanken mit dazu zu stellen!

Es war für mich ein schwerer Schritt, diese Arbeit vieler Jahre nun öffentlich zu präsentieren. Ich rechnete mit Skepsis und Ablehnung. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, so gerne mag man nicht glauben, daß es Möglichkeiten innerhalb der eigenen Verantwortung gibt, mit dem Brummton umzugehen.

Selbstverständlich bekommen alle Brummer, die mitgeholfen haben (mit ihrem Feedback und Berichten) das eBook kostenlos. Sagt mir einfach nur kurz Bescheid unter Kontakt.

Ich bin sehr an den Antworten interessiert: Ist das eBook eine Hilfe? Was fehlt noch? Was ist unverständlich / entgegen eigenen Erfahrungen / zu verbessern?

 

 

 

Feedback

Ich möchte einige ausgewählte Mails zum eBook hier zitieren. Sie sind aus der Zeit, als ich mit vielen Brummern zusammen das eBook schrieb. Viel aktueller und ausführlicher sind die Berichte.

 

Hanne 

Beste Sebastian Knabe,

Met veel interesse heb ik uw boek gelezen. Ook met enige weerstand omdat ik uit een eerder commentaar al begrepen had dat uw invalshoek waarschijnlijk dezelfde is als die van de GGD in Zutphen, Nederland. GGD betekent: Gemeentelijke GezondheidsDienst. Bromtonen worden daar behandeld als Tinnitus, schijngeluiden en dat zijn ze, naar mijn ervaring, niet. Aangezien ik al jaren dag en nacht veelal hevige hinder ervaar van Bromtonen (geluid, trillingen in het lichaam en fysiologische ziekmakende effecten) is/was acceptatie een moeilijke keuze.

Wij zijn het eens met elkaar hoe om te gaan met Bromtonen en verschillen ook van mening. Opgeven van gevecht/weerstand tegen Bromtonen daar kan ik helemaal achter staan. Ze ZIJN er helaas…laten we er dan zo goed mogelijk mee leren leven. Daar geeft u nuttige handreikingen voor in uw boek.

Mijn ideeën hoe hiermee te leven, komen overeen met die van u. Op www.amatterofsound.nl (Leven met Bromtonen) ben ik sinds januari 2017 begonnen die ideeën neer te schrijven. Er zullen steeds meer zelfzorg ‘oefeningen’, voeding, supplementen komen. Ik put, onder andere, uit Mindfulness, Heartfulness/compassie, klankwerk (fonoforese) en HBO medische basiskennis.

Waar we verschillen van mening is dat 100% loslaten mij niet mogelijk en ook niet wenselijk lijkt. Ik ervaar dat mijn lichaam noodsignalen uitzend ‘vlucht’ ’vlucht’ en vind dat ik die serieus moet nemen. Tegen iemand in een huis vol brandlucht en een hete tussenmuur zeg je ook niet: ‘Verzet je gedachten, zoek een andere bezigheid, het komt goed.’ Zorgdragen voor jezelf EN druk uitoefenen op overheden om onderzoek te blijven doen om iets aan de oorzaak te doen, is mijn visie. Het kan een (Mindfulness) oefening zijn dat contact met de overheid vriendelijk te laten plaats vinden. Als samenwerkers. De overheden zijn probleemhouder wat mij betreft. Wij reageren gezond op een ziekmakende prikkel uit het milieu. Dat standpunt kun je communiceren zonder strijd.

Dank voor uw inspiratie en respect voor uw moed en doorzettingsvermogen. EN van harte gefeliciteerd met het afkomen van de hinder natuurlijk! Ik maak reclame voor uw boek via de website die ik noemde en in Nederlandse lotgenotengroepen.

Hartelijke groet, Hanne Pater, Zutphen - Holland

 

verena haider 

Lieber Sebastian!

Ich habe jetzt Dein Ebook gelesen. Danke dafür.
Mir hat besonders gefallen, dass Du so vielfältige Möglichkeiten über den Umgang mit dem BT zusammengetragen hast, ohne eine Allerweltslösung anzubieten.
Die Tatsache, dass man ein Brummer ist, einfach anzunehmen und nicht mehr nach Ursachen zu suchen, hat mich auch enorm weitergebracht.
Und ganz besonders heraussticht für mich das Kapitel „Triggereffekt“. Jeder Brummer und so auch ich hört ja ständig in sich hinein. Und ich habe genau das, was Du hier aufführst, an mir selbst auch beobachtet. Man hört so lange hin, bis man nicht mehr weghören kann. Mein Ohr hat eindeutig gelernt, diese Frequenz aus allen Umgebungsgeräuschen herauszufiltern und mir hörbar zu machen. Und genauso kann man lernen, wieder wegzuhören. Wenn ich mich durch intensives Beschäftigen mit was auch immer ablenken kann, höre ich nichts. Sobald ich dran denke, ist er wieder da. Hier muss ich weiterarbeiten, das habe ich klar erkannt.
Aber am meisten hat mir geholfen, zu erkennen, dass ich nicht geistesgestört bin, denn es gibt auch andere Brummer. Diese Erkenntnis war für mich der Schlüssel, nie aufzugeben und an ein lebenswertes Leben mit dem BT zu glauben. Dafür danke ich Dir sehr.

Ich wünsch Dir und allen Deinen Lesern das Allerbeste. Ich hoffe, wir bleiben in Kontakt.

 

Monika Haefele

Mich hat Dein e-book bestätigt. Es spricht mir in vielerlei Hinsicht aus dem Herzen und ich finde es mutig. Ich finde den Aufbau stimmig. Unser medizinisches und sonstwie Denken verläuft ja meistens in den Bahnen von linearem Kausalitätsdenken. Ursache suchen, finden, um dann zu therapieren. Du beschreibst gut, den Teufelskreis in welchen man dadurch bei einem solch komplexen Leiden gerät.
Durch diese innere Haltung, sowie Lebensqualität steigern kommt die Beziehung zu sich selbst wieder, bzw. verstärkt in den Mittelpunkt des eigenen Lebens.
Trost war für mich extrem wichtig, auch das eine liebevolle Zuwendung zu sich selbst.( die Aussage Leiden in Kauf nehmen wenn es das eigene ist habe ich mir unterstrichen..)
Bzgl. "Heilung für möglich halten" finde ich das bewusste Bemerken von Schwankungen und sogar Pausen (ich hatte nach vier Jahren im Oktober das erste Mal für drei Wochen eine Pause) besonders wichtig. Da ich mich recht gut mit Psychosomatik auskenne war dieses Bemerken für mich entscheidend. Ich bastelte mir ein komplexes Erklärungsmodell, in dem der Tensor Tympani insofern eine wichtige Rolle spielt, als dass ich mir durchaus vorstellen kann, dass Trigger diesen zum Zittern bringen können (wie bei Ticks oder zuckenden Augenlidern u.ä.) und dann autonome Prozesse ablaufen, so wie beim Schmerzgedächtnis und Co.
Besonders gut haben mir die positiven Aspekte des Brummton-Leidens gefallen. Und die helfenden Fragen!!! Ich habe sie mir so noch nicht gestellt, aber ich werde das tun. Ich bin ja noch nicht geheilt, ich bin erst so weit, dass ich mir das vorstellen kann und inzwischen auch dran glaube. (siehe unten Zuversicht..an eine Möglichkeit zu glauben und zwar nicht eingeredet sondern echt eröffnet. Davon bin ich überzeugt, auch aus jahrelanger beruflicher Tätigkeit als Psychotherapeutin heraus) Ich habe ja noch einen Tinnitus und dann bekam ich noch eine Hyperakusis dazu und der Brummton schließlich war es, der mich aufforderte mein Leiden ernst zu nehmen und zu verstehen....und mich jetzt an erste Stelle zu stellen. Es ergibt sich die dazu passende Frage, wie kann ich die darin enthaltenen Bedürfnisse mehr in meinem Leben befriedigen, so dass ich ihn nicht mehr brauche.
Die Ähnlichkeit zum Rauchen, die du andeutest finde ich frappant. Beides vereint in sich scheinbare Bedürfnisbefriedigung und etwas Destruktives sich selbst gegenüber (Evtl. das In-Szene-Setzen von Erlittenem, von einer Art von Terror ist es bei mir beim Brummton.)
Ich finde es gut wie du die verschiedenen "Gruppen" ansprichst..die Christen unter uns, die..)
Bzgl. Würdevoll Abschied nehmen: Das klappt m.E. dann wenn die Zeit und ich reif bin. Wenn ich das integriert habe, was es zu integrieren gab, wenn ich mich innerlich gelöst habe von dem, wovon es not-(ab)wendig war..dann kann ich m.e. das feststellen, dass ich mich jetzt verabschiede. Tun in dem Sinne glaube ich nicht, dass ich das kann. Ich sehe die Gefahr, dass die Machbarkeitsseite, die in unserer Gesellschaft so weit oben steht, auf diese Weise wieder zu wichtig gesehen wird. Das Wort Demut finde ich sehr passend und diese Seite findet zu wenig Beachtung.
Schlaflosigkeit beschreibst du als eindeutig verknüpft mit dem Brummton.
Da ich aus beruflichen Gründen so viel Erfahrung mit Entspannung habe, war das bei mir eher gegenläufig: Ich konnte mich vor dem Brummen in den Schlaf flüchten. Wenn ich schlafe sagte ich mir, mich dem Schlaf überlasse, hingebe dann höre ich ihn nicht mehr. Kann er mich nicht erreichen. Nur diese kleine Hürde überspringen, durch mogeln (mit Ohrstöpsel sleep soft oder offenem Fenster wenn Wind geht etc..) Das ist m.E. auch eine Frage der Haltung und könnte man üben. Wo finde ich Schutz..Das heißt ich habe es meistens geschafft. "Natürlich hatte ich auch verzweifelte Gefühle, da schlief ich im auto weil dort der regen besser prasselte". Auch das hat mir gefallen mit den sicheren Inseln. Den Schlaf und mein Bett als "sichere Insel" zu schaffen. Ritualisiertes Musik hören (audiva..) war wo es am Schlimmsten war mein Anker.
Das mit dem "Nachbrummen" find ich super.
Außerdem habe ich von wegen Stress tatsächlich die Arbeitsstelle gewechselt und das war genau richtig auch wenn es erst noch schlimmer wurde, dann aber besser...
Körperliche Gesundheit: Vieles passt..
Vielleicht noch ein Kapitel über Wechselwirkungen?
Was mir nicht so gut gefällt ist die Sache mit der Autosuggestion/Selbstverarschung., auch nicht, das dann entsprechend dem Zeitgeist, "schaff Dir Deine Hormone im Hirn.".
M.E. geht es da um Zuversicht und auch Selbst-Vertrauen..(wenn es Zeiten gibt wo es besser ist oder sogar weg, wenn ich krank werden kann, dann kann ich auch gesund werden (wenn es sich nicht um einen eindeutig irreversiblen Prozess handelt) Natürlich fühle ich mich besser wenn ich zuversichtlich bin und es gibt dazu auch ein physiologisches Pendant.

Viele liebe grüße Monika

 

Melanie 

In einem älteren Feedback habe ich etwas von meinem Leidensweg als Brummer geschrieben. Anläßlich des fertigen Heilungsebooks möchte ich ein paar Zeilen dazu schreiben. Ich erinnere mich, auf dem Weg recht aktionistisch gewesen zu sein: Anrufe bei der Polizei, Ursachensuche, Heilpraktiker, Handymast-Paranoia, Umfeldtyrannei. Das schien mir angemessen angesichts meines Zustandes und ich schäme mich auch nicht dafür. Mit der Zeit habe ich einen Umgang mit dem Brummen gefunden und bezeichne mich heute als geheilt. Da der Leidensdruck fehlt, habe ich auch jedes Engagement rund um das Thema eingestellt. Mein Mann Sebastian hingegen hat an keinem Tag sein Engagement für die Brummer und das Thema ruhen lassen. Dafür bin ich ihm dankbar. Unermüdlich hat er die Homepage gepflegt, vielen Menschen geantwortet, telefoniert, Daten gesammelt, reflektiert, experimentiert, und und und. Das Ursachenbuch hilft vielen Menschen, die dem Thema neu begegnen. Es fängt die Menschen auf, damit sie nicht so ins Bodenlose fallen wie ich damals. Nun gibt es das Heilungsbuch, in dem er fleißig alles Nützliche und Hilfreiche zusammengetragen hat. Das ist einmalig und ein großer Schritt raus aus der Dramatik (und den Verschwörungsgruppen).
Kritisch habe ich angemerkt, dass es so klingen könnte, als wolle er das Phänomen in die psycho-somatische Ecke stellen (was nicht sein Anliegen ist - er ist einfach sachlich). Da hätte ich damals ziemlich empfindlich drauf reagiert. Ich drücke mein Resümee als Feedback mal so aus: es gibt für mich kein abgegrenztes Außen und Innen. Es gibt mich und die Welt und deren Phänomene, die mit mir und meiner Wahrnehmung zu tun haben. Definitiv hat der Brummton etwas mit mir zu tun, denn die meisten Anderen hören ihn ja nicht. Da ich im Außen weder etwas ändern kann, noch physikalisch dafür verantwortlich machen kann, bleibt mir nur etwas nach meinem Möglichkeiten zu verändern. In der ganzheitlichen Medizin bspw. kann man Erkrankungen von zwei Seiten her behandeln: ich kann eine psychische Erkrankung über den Körper behandeln oder andersherum und ich kann einen körperlichen Krankheitsausdruck über die Psyche behandeln oder andersherum. Diese Gesetzmäßigkeit kann man sich beim Brummphänomen ebenfalls zu nutze machen. Damit fällt jegliches Beurteilen oder Bewerten weg. Das setzt viel Kraft frei, die jeder für sich selbst einsetzen kann und entspannt ungemein. Mich bringt weder die Spekulation über Aufstiegssymptome, Physik oder Manipulation persönlich weiter. Im Gegenteil, es führt mich immer weiter weg von mir selbst und verstärkt jedwede weltliche Einwirkung auf mich. Ich gebe meine Macht an dieser Türschwelle ab. Für mich gab es nur einen Weg: mir meine Macht und Kraft zurückholen, präsent zu bleiben, mit dem Arbeiten und Leben was sich objektiv zeigt. Heute fühle ich mich geerdet und gut aufgehoben in der Welt - auch mit ihren „Belastungen". In der Gegenwart und in deren Annahme liegt eine Kraft die stark genug ist, um eine angemessene Entscheidung für sich selbst zu treffen. Ich würde mich freuen von denen, die die Tür aus dem Drama heraus gefunden haben zu lesen, damit sie ihren Mitmenschen „leuchten“ können. Ich weiß, wenn das Thema erstmal abgehakt ist und das Leben weiterläuft ist es schwer, sich nochmal aufzuraffen. Ich würde auch gerne von denen hören, die Widerstände in sich spüren wenn sie von Heilung lesen. Herzliche Grüße, Melanie