Erfahrungen: was hilft gegen das Brummen im Ohr

Als erstes hilft es zu wissen, dass viele Brummer gelernt haben, mit dem Brummton zu leben! Je größer die Angst und Verzweiflung anfangs ist, um so lauter ist auch das Brummen. Wer sich voll auf den Brummton konzentriert, kann ihn auch wirklich gut hören (lernen).
Das Brummen ist kein Tinnitus, denn man kann sich spontan kurzzeitig helfen, um den Ton zu dämpfen. Die Erfahrungen der Brummer sind da unterschiedlich. Was dem einen Betroffenen gut half, war für den anderen vielleicht sogar Brummton-verstärkend.

Weiter unten sind viele viele Tips von Betroffenen, was hilft. Eine Zusammenfassung meiner Gedanken zur vollständigen Heilung vom Brummtonleiden habe ich als eBook verfasst, es ist über den Shop zu bestellen. 

 

kurzfristige Hilfe

- irgendwas ins Ohr stecken: Ohropax, Ohrstöpsel aus Wachs, Watte, Finger - siehe auch Produkte
- schnelle seitliche Kopfbewegung unterbricht das Brummen kurz
- Schlafen auf der entsprechenden Seite

- Ohr, bzw. den Knochenbereich um das Ohr in die Hand legen
- bessere Position im Raum suchen, Fenster öffnen
- Spielen eines tiefen C am Klavier
- Stille vermeiden: Ohrhörer aufsetzen, Musik hören, singen
- Ablenkungen suchen (nicht Lesen)
- Verstärker beseitigen: jedes ähnlich Brummendes Geräusch meiden

 

Ich habe ein ausführliches Kapitel mit Tips zum Schlafen in meinem ersten eBook: "Mögliche Ursachen des Brummons" beschrieben. Das eBook ist für Menschen, die noch relativ neu mit dem Phänomen zu kämpfen haben.

 

Tips: was hilft und wie geht man mit dem Brummen um

Hier ist im Sinne des Gemeinschaftsgedankens dieser Homepage vom Erfahrungsschatz anderer Betroffener des Brummtons zu lesen. Wer mag, kann hier selbst Tips und gute Erfahrungen mitteilen. Ich habe diese Möglichkeit der Kommentare auf Brummtonheilung.de eingerichtet, weil ich immer wieder Mails mit guten Tips von "Brummern" erhalte, und mir gewünscht habe, daß diese Hilfe auch anderen zur Verfügung steht.

Wer keine Tips geben möchte, aber einen Bericht von sich schreiben, einen Gruß hinterlassen etc. - ist herzlich bei den Berichten willkommen. Hier bitte nur Tips und Tricks!

 

Kommentare: 50
  • #50

    Timo (Samstag, 16 September 2017 07:29)

    Bei mir ist es mit dem Brummen ganz komisch. Ich habe es seit ca. 2 Jahren. Das komische ist das es meist nur bei drückendem schlechten Wetter Auftritt wenn meine Gemütslage auch nicht so gut ist. Komische Sache. Ich versuche dagegen anzukämpfen und bin der Meinung irgend eine Lösung gibt es immer. Das ganze Brummen ist definitiv ein Körpergeräusch den manchmal wenn ich meine Kiefergelenke massiere verschwindet es. Kommt wahrscheinlich auch vom Knirschen bei mir. Ich bin in Behandlung und ich habe in Erfahrung gebrachtvwenn alles nicht hilft kann man sich evtl auch den sogenannten Tensor Tympanie trennen lassen. Das ist ein Muskel der meist an diesem Brummen Schild ist da er schwingt.
    Grüße an auch...

  • #49

    Gabriele (Montag, 05 Juni 2017 13:23)

    Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich wirklich ein Brummer bin (meine Eltern hören den Ton auch, nur sonst niemand), habe aber trotzdem einen Tipp wie man einen Ton von außen, sei es nun ein Brummton oder ein Bass von irgendwo zumindest so unterdrücken kann, dass man schlafen kann:
    Es gibt ein Stirnband namens acoustic sheep (50 oder 90 Euro je nach Ausführung), das man bei Amazon bekommt. Darin sind kleine Lautsprecher drin, die man über den Ohren platziert. Das ganz läuft mit Kabel oder Bluetooth und gibts in verschiedenen Größen und Farben. Ich lasse mir dann Regengeräusche oder Meeresgeräusche vom Handy (da gibt's verschieden Apps) darauf laufen und das beruhigt mich so, dass ich dann schlafen kann bzw. es übertönt auch den Ton wenn man das Entspannungsgeräusch laut genug einstellt. Es ist nicht ideal, aber bisher die beste Lösung die ich gefunden habe und ich kann so gut schlafen.

    Ich hatte hier auch gelesen, dass vielen Feiern hilft und das kann ich nur bestätigen. War am Freitag richtig schön laut HipHop tanzen und danach fast 3 Tage den Ton komplett los. Dachte schon er wäre ganz weg...aber dann kam er wieder. Jetzt war ich laufen und er ist wieder weg. Wenn das mit dem Laufen so easy weg geht werd e ich wohl bald als Nebeneffekt auch noch meine Traumfigur haben. ;)

    Ich habe mir auch ein Windspiel aus Metall ins Fenster gehängt, das hilft mir auch (dann brauche ich das Stirnband nicht, klappt aber nur wenn der Ton nicht allzu laut ist).

    Diese Vitachips probiere ich ebenfalls gerade aus, kann da aber (noch) keinen Nennenswerten Unterschied feststellen. Schauen wir mal!

    Ebenfalls ausprobiert habe ich die Metall-Ohrstöpsel aus Aluminium (gute Ohrstöpsel, aber den Brummton halten sie bei mir nicht ab) und zig andere Schaumstoffohrstöpsel, die helfen bei mir alle nicht.

    Zur Beruhigung nehme ich manchmal (zum schlafen) Neurexan. Das ist ein pflanzliches Beruhigunsmittel, gibts Rezeptfrei in der Apotheke, damit komme ich gut klar.

    Viel Erfolg euch allen!

  • #48

    Mirjam (Donnerstag, 11 Mai 2017 20:36)

    Hallo,
    habe Brummton seit 2,5 Jahren. Bin überzeugt (durch "brummtonfreien" Urlaub), dass der tieffrequente Schall von ausserhalb (technische Quelle) kommt und das Gehör einfach nur gut ist.
    Schnellste Hilfe hat mir ein Schlaf-Kopfhörer (Stirnband) mit Ipod gebracht. Ich lasse eine Meeresrauschen-Datei (Nur Wellengeräusche) in Dauerschleife abspielen. Das Trommelfell ist dann in Bewegung und beschäftigt, dass sich der Brummton "auflöst". Ist zwar nicht die beste Lösung, ist aber als Notfall-Lösung für mich extrem hilfreich.
    Ohropax bringen gar nichts, im Gegenteil. Laute Partymusik ist weggedämpft, der Brummton bleibt und ist, durch die weggedämpften Umweltgeräusche noch stärker. (Der Brummton ist ein Körperschall!)
    Messungen in der Wohnung haben nur tiefe Frequenzen ergeben, ausserhalb der gültigen, gesetzlich festgeschriebenen Grenzwerte.

  • #47

    J.M.H. (Sonntag, 16 April 2017 02:48)

    Hi, ich bin diese Jahr wegen des Studiums vom Land in eine Großstadt in NRW gezogen, seitdem höre ich den Brummton. Mein Problem ist wenn wir in der Wohnung lüften dann nehme ich das Brummen teilweise so stark war das ich das Gefühl von Atemnot bekomme. Ich weiß nicht ob es wirklich der Brummton ist von dem alle reden, aber um dem Gefühl der Atemnot entgegen zu wirken halte ich mir die Ohren zu und versuche die Fenster zu schließen. Das Gefühl der Atemnot habe ich aber auch nur in manchen Fällen. Als das letzte mal meine Hörstärke gemssen wurde lag die Stärke auf dem linken Ohr bei 99% und bei dem rechten bei 94% das ist zwar jetzt

  • #46

    Sln (Donnerstag, 02 März 2017 11:44)

    Liebe Mitleidende

    Ich leide seit 7 Jahren am Brummton auf dem linken Ohr. Physiotherapie gegen Verspannungen half nichts. Während Auslandsaufenthalten gab es Zeiten, wo der Brummton nicht mehr zu hören war. Der HNO führte verschiedenste Tests durch. Die Ärztin konnte mir sagen, dass der Ton bei 125 Hz. liege und 10 Dezibel laut sei. Der Ton sei sehr leise, aber komme definitiv vom Ohr und nicht vom Gehirn. Ich hätte sehr wahrscheinlich Mechanismen entwickelt, den Ton zu dämpfen. Sie schickt mich nun in die Physiotherapie, welche Cranio Sacral anbietet. Vielleicht ist dies meine Lösung. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Diesen Ton muss ich loswerden!

  • #45

    Max (Freitag, 17 Februar 2017 14:40)

    Bei mir kam das Brummen im Ohr durch nächtliches Knirschen. Ich habe wohl so stark gebissen, aufgrund von Belastung und Stress, dass die Auswirkungen im Kieferbereich bis in die Ohren gegangen ist. Seitdem ich Übungen gegen diese Versteifungen mache, habe ich kein Brummen mehr im Ohr.

  • #44

    Jana (Donnerstag, 02 Februar 2017 06:28)

    Hi
    Ich habe das Brummen seit ungefähr 2 Jahren dh. angefangen als ich erst 15 Jahre alt war. Es bringt mich zur Verzweiflung ich werde nachts wach ubd kann nicht mehr einschlafen. Irgendwann liege ich nur noch da unf weine weil ich so müde bin und ich nicht schlafen kann. Auch tagsüber wenn ich einfach nur meine Ruhe will oder lernen muss und es brummt könnte ich mich am liebsten einfach nur umbringen. Bei mir hilft nichts,auch keine Ohropax. Ich dachte das Brummen könnte vielleicht auch von Nackenveespannungen kommen da dann die Ohren und der Kopf nicht mehr genug mit Sauerstoff versorgt werden und das Blut langsamer dorthin gepumpt wird?

  • #43

    Rudi (Sonntag, 22 Januar 2017 00:27)

    Hallo Ihr!
    Habe das Brummen nun schon ca. 15 Jahre. Auch ich habe schon fast alles ausprobiert, um trotzdem irgendwie zu überleben. Mir hilft folgendes: Möglichst große Ventilatoren mit möglichst vielen Flügeln in diversen Räumen positionieren. Die Geschwindigkeit sollte regelbar sein, da der Brummton in unterschiedlichen Stärken auftritt. Ausprobieren, bei welcher Geschwindigkeit der Brummton überlagert wird. Man merkt das dadurch, dass die Vibration endlich nachlässt. Im Ventilator kann man den Ton interessanterweise gegen die Flügel knattern hören. Ist so, als würde der Ventilator in einer Art heftigem Wind stehen. In Asien ist der Brummton übrigens interessanterweise nicht zu hören. Wenn, wäre es aber eh egal, da dort jede Hütte eine Klimaanlage hat und die Frequenz damit überlagert werden kann.
    Viele Grüße, Rudi

  • #42

    Michael (Freitag, 13 Januar 2017 14:54)

    Meine bisherigen Maßnahmen:
    Habe mir zuerst eine Enspannungsapp mit einer "Earthfrequenz" (an- und abschwellendes Brummen) runtergeladen und nachts neben dem Bett auf dem i-pad laufen lassen. Das half aber nur für das freiliegende Ohr.
    Dann habe ich angefangen, mich auf die umgeknickte Ohrmuschel zu legen. Die Eigengeräusche stören mich überhaupt nicht, überlagern aber (meistens) das Brummen. Der Knorpel ist mittlerweile total weich und flexibel geworden.
    Mittlerweile liege ich auf der umgelegten Ohrmuschel und falte die obere Ohrmuschel mithilfe eines aufgelegten Kopfkissens. Das ist für mich dann quasi der Rückzug in meine Schlafhöhle.
    Bin aber trotzdem mal gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.

  • #41

    Kathy (Donnerstag, 05 Januar 2017 02:10)

    Hallo zusammen! Ich bin vor einem Jahr gestürzt und habe seitdem diesen Brummton, der mich mal mehr und mal weniger aber ununterbrochen höre. Ostheo hat bisher noch nichts gebracht leider. Ich kann meistens damit leben, vor allem wenn ich beschäftigt bin. Aber manchmal ist eher unschön!

  • #40

    Angela (Donnerstag, 29 Dezember 2016 11:00)

    Hallo,

    mein Brummton taucht nun seit 3 - 4 Tagen ununterbrochen auf. Macht mich wahnsinnig. Zuvor hatte ich dieses Brummen nur in der Nacht.

    Bevor ich auf diese Seite gestoßen war, hatte ich schon festgestellt, dass es hilft, wenn ich das betreffende Ohr zuhalte, oder auch einen Finger rein stecke. Von daher ging ich davon aus, dass es kein Tinitus ist. Ich spüre dieses Brummen im Ohr auf- und abschwellend.

    Nun höre ich ständig Musik und schlafe Nachts mit Ohropax. Zumindest hilft dies.

    Betroffen ist das linke Ohr. Und schlimm geworden ist es, seitdem ich erkältet bin. Meine Nasennebenhöhlen sind dicht. Zudem habe ich im linken Ohr eine Entzündung des Mittelohrs gehabt. Ich merke heute wieder, dass sich das Trommelfell nicht durch Druck so schnell ausdehnt wie das rechte Ohr. Ich spüre auf diesem Ohr auch wieder einen Druck und leichte Schmerzen. Denke, da gibt es einen Zusammenhang.

    Jemand sagte mir, das läge an 50 Hz Schwingungen, verursacht durch z. B. Kühlschränke, Nachtspeicherheizungen und alte Trafos (mit Wicklung). Nachdem ich hier im Haus die Hauptsicherung raus gemacht hatte = alle Verbraucher vom Netz blieb der Brummton leider immer noch. Es muss also etwas außerhalb des Hauses sein.

    So bleibt mir erst mal nur, Musik, Ohropax und schauen, ob ich die Entzündung aus dem Ohr, wenn sie wieder da sein sollte, oder auch die Erkältung los werde. Letzteres in der Hoffnung, dass sich das Brummen wieder reduziert.

  • #39

    Julian (Mittwoch, 14 Dezember 2016 01:09)

    Hallo, ich hatte das brummen als Kind sehr oft und jetzt vor 20 min fing es sehr laut an und mir kommt es so vor das die frequenz mal steigt und sich wieder senkt. Ich habe den Fernseher dabei an aber der Ton bleibt trotzdem in meinem Ohr und senkt sich kein bisschen.. Bin mal gespannt wie lang das andauert und bin interessiert ob noch weitere Menschen gibt die, die Frequenzen in den selben Zeiten auch hören und ob das an der Umgebung zutun hat? Also die 2%der Bevölkerung die dieses brummen hören können haben eine bestimmte Fähigkeit?

  • #38

    Anni (Sonntag, 04 Dezember 2016 13:25)

    Na dann Reihe ich mich mal ein hier. Seit ca. 2 Jahren quält mich dieser Brummton. Oft bin zur Verzweiflung. Manchmal ist er weg, um am nächsten tag noch schlimmer zu kommen. Beobachtet habe ich, dass es bei klarem Wetter ohne chemtrails schlimmer ist. Wir haben vor 2 Jahren einen Handymast in der nähe. Ich sehe eine Verbindung dazu. Im Moment nehme ich Aurum Metallicum. Das hilft etwas.

  • #37

    Susanna (Freitag, 28 Oktober 2016 14:13)

    Hallöchen, ich habe auch schon länger dieses Brummen im Ohr aber dachte, dass es unsere Heizung ist und habe es ignoriert. Jetzt bin ich seit 1 Woche krank geschrieben und höre es immer. Bei mir hilft es den Kopf zu bewegen, Finger reinstecken und oropax. Ich habe es auf der rechten Seite und je mehr man Zeit für sich hat, umso schlimmer wird dieser Ton. Ich werde zu meinem Osteopaten gehen und ihn befragen. Ich muss dazu sagen, es tritt bisher auch nur bei mir zu Hause auf. Ich werde berichten wie es sich weiterentwickelt denn ich habe eine Vermutung, dass ich mich selber Stresse und es dadurch auftritt...

  • #36

    Linda (Mittwoch, 19 Oktober 2016 11:42)

    Hallo. Ich höre seit Juni diesen brummton...Seit paar Tagen ist es wieder extrem...Besonders abends bei stille und Frühs! Draußen ist er weg. Und auch wie oben beschrieben wenn man den Finger ins Ohr steckt usw...
    Nach dem Auto fahren ist er für ca. 10 Minuten extrem....woraus ich schließe, das das brummen auf jeden Fall durch eine andere Brummende Quelle ausgelöst wird...

  • #35

    Frank Hahn aus HH (Dienstag, 18 Oktober 2016 14:50)

    DANKE DANKE DANKE
    Das hier so viele Leute ihre Erfahrungen teilen.
    Seit Monaten habe ich starkes brummen im Ohr , mein Arzt und ich haben alles Versucht (auch über HNO), ausgehend davon, dass es sich um irgendetwas im und/oder direkt ums Ohr handelt.
    Es war tatsächlich die Muskulatur im Kopfansatzbereich.
    Ich teilte es ihm mit, was ich hier gelesen habe (Kopf/Wirbel/Muskel), er setzte dort an und der ton war sofort weg.
    Die Ursache ist meine neue Bissschiene für oben, die alte war unten.
    Zur Zeit fühle ich mich noch nicht ganz wieder hergestellt, aber die Lebensqualität ist wieder da.

  • #34

    Arthur (Freitag, 07 Oktober 2016 08:36)

    Hallo an alle,

    wir sind vor 2 Monate "aufs Land" gezogen, in ein freistehendes Haus. Seit einer Weile nehme ich Brummtöne wahr, wie hier im Forum beschrieben. Meine Frau hört sie nicht, obwohl sie sich immer lustig macht über meine schlechte Ohren (52 Jahre alt, teilweise zerschossen durch laute Blasmusik). Auch ich habe die Erfahrung dass Stöpsel im Ohr das Geräusch nicht stoppen. Ach ja, und ein Tinituisches Zischen ist bei mir auch seit einigen Jahren fester Bestandteil meiner Geräuschkulisse.
    Beim Suchen nach Ursachen und Lösungen stieß ich auf diesen Artikel:

    http://brummtonforum.iphpbb3.com/forum/59552673nx47919/erfahrungs-und-meinungsaustausch-f22/durch-wlan-klingende-ohren-t648.html

    Hier wird die Ursache beim WLAN gesucht. Wir haben uns im neuen Haus ausgestattet mit einem LAN (also Wandverkabelung) und an 2 Stellen sg. Access-points installiert, welche eine Art Mini-WLAN für den Raum erstellen.
    Tatsächlich scheint da was dran zu sein. In der entferntesten Ecke unseres Kellers nehme ich KEIN BRUMMEN mehr wahr.

    Habe noch nicht versucht den kompletten Elektrosmog mal abzuschalten, aber bin guter Hoffnung es könnte die Lösung für mein Problem sein...

  • #33

    Ivan (Freitag, 07 Oktober 2016 05:38)

    Höre es auch seid 2014. genauer gesagt seid oktober. Linkes ohr.
    Ich bin der festen überzeugung das der ton real ist und auch von aussen kommt, aber die ursache das man ihn hört irgend einen ursprung im körper hat der nicht nach "norm" läuft.
    Es gibt eine gut besuchte facebook gruppe (taos humm) wo man sich gerne auskotzen kann bzw infos sammeln kann

  • #32

    Christiane (Dienstag, 04 Oktober 2016 11:46)

    Hallo Ihr "Feinhörer"
    ja, auch ich höre seit über 2 Jahren mal mehr oder weniger laut diesen Brummton.
    Auch mir wurde gesagt, das sei wohl durch meinen Hörsturz mit danach Tinnitus, den ich 1 Jahr vorher hatte bedingt.
    Aber Tinnitus habe ich wegbekommen und mein zuvor taubes Ohr (nach Hörsturz) ist auch wieder in Takt.
    Wenn ich die Finger in die Ohren stecke höre ich diese,s zur Zeit sehr laute Brummen, nicht... also definitiv kein Tinnitus
    Brummton ist nun, seit Regen und Nebel ist, so laut, das mein Herzrythmus stolpert und ich kurz vom "ausflippen" bin, da ich kaum Schlaf finde
    Nur Disziplin mit Atemübungen,Ohrstöpsel (durch die dieses Brummen noch leise zu hören ist) und der Wille ruhig zu bleiben, halten mich vorm wegrennen ab. (nur wohin ? ;-)
    Wohne am Brombachsee, fränksiche Seenplatte... findet sich noch jemand der das gleiche Erlebt?!

  • #31

    Heiko (Sonntag, 02 Oktober 2016 06:49)

    Hallo Leidensgenossen,

    bei mir tritt das Brummen nur auf wenn es ruhig ist im Haus. Ich dachte früher auch daran das es sich um äussere Quellen wie Kühlschrank, Stromnetz, Subwoofer des Nachbarn ect. handeln könnte.
    ich war kürzlich in den Alpen auf einer Almhütte, dort war es Nachts extrem ruhig, weit und breit keine Autos, Indusdrie und andere Lärmquellen, dort hatte ich kein Brummen um Ohr.

    Ich muss dazu sagen das das Brummen bei mir Zuhause auch nicht ständig da ist und der Brummton variiert.

    Inzwischen glaube ich das der Ton in meinem Körper entsteht, war jedoch noch nicht in ärtzlicher Behandlung damit.

    Heiko

  • #30

    Gabi (Dienstag, 06 September 2016 08:49)

    Ich höre das lästige Brummen seit nun fast einem Jahr - phasenweise/stressbedingt. Aufgrund langandauernder Spannungskopfschmerzen habe ich vom Allgemeinmediziner Tizanidin Actavis 4mg (muskelrelaxat) bekommen. Ich habe 1 Tablette abends vorm einschlafen genommen. Am nächsten Morgen waren Kopfschmerzen als auch Brummton weg.
    Mit zunehmendem Ärgern über die Baustelle nebenan (Verspannung) kam er wieder leicht zum Vorschein - habe dannn sofort mit Kopfhörern/Enspannungsmusik (Flöte/hohe Töne funktionieren bei mir am besten) gegenwirkt. So kriege ich den Ton in Akutphasen halbwegs in Griff...

  • #29

    Jana (Freitag, 19 August 2016 21:07)

    Hallo zusammen.
    Nachdem ich (31) mal gegoogelt habe, was das für ein Brummen im Ohr ist bin ich hier gelandet und hab nicht schlecht gestaunt bei den Beschreibungen, weil ich mich voll dabei erkenne. Was mich allerdings interessiert ist die Frage, ob es durchaus Geräusche aus der Umgebung sind, die die meisten gar nicht wahrnehmen oder eben eine körperliche Ursache eine Rolle spielen kann. Ich habe beim ersten bewussten Hören des Brummens sofort gewusst, dass es mein Ohr ist und nicht der Kühlschrank etc. Muss dazu sagen, dass ich generll aber sehr gut höre, was mich oft nervt, da alles so "präsent" ist. Ohr zu halten und Kopf bewegen bringen kurzzeitige Unterbrechungen aber bisher stört das Brummen noch nicht sehr... ich tippe allerdings mal auf HWS oder Nacken. Werde mich mal beim Physiotherapeuten und oder Osteopathen einklinken zur Überprüfung. Aufgefallen ist das Brummen übrigens erst nach diesem Sommerurlaub (Flug) und zurzeit ist viel Stress angesagt aus diversen Gründen. Ich hoffe mal, dass es in ruhigeren Zeiten auch im Ohr ruhiger wird ;-)
    Lieben Gruß an alle Mitleidenden!

  • #28

    Elvi (Montag, 25 Juli 2016 15:49)

    Hallo liebe Auch-Betroffene,
    das Brummen tauchte bei mir aus heiterem Himmel auf. Anfangs konnte ich die Uhr fast danach stellen. Der Brummton hörte sich wie eine Waschmaschine in Aktion an. Witziger Weise waren auch zwischendurch die kleinen Pausen vorhanden. Nach mehreren Stunden verschwand der Brummton wieder - die vermeintliche Waschmaschine hatte also ihr Werk beendet. Das ging Nacht für Nacht so. Eines Tages suchte ich einen Gegenstand in einem etwas höher gelegenen Regal und habe dabei den Kopf in den Nacken gelegt. Siehe da, die Waschmaschine nahm ihre Tätigkeit wieder auf. Mehrere Tests ergaben, dass der Ton wieder verschwand, wenn ich den Kopf wieder gerade gehalten habe. Ich glaube, hierin könnte das Phänomen begründet liegen, warum der Ton im Wesentlichen nur nachts oder am Morgen auftrat. Nach dem Gewinn der Erkenntnis, dass die Waschmaschine nur in meinem Kopf existierte, war ich irgendwie erleichtert. Es lag also nur an mir selbst. Da muss doch was zu machen sein. Meiner Maschine im Kopf gab ich den Namen "Clementine".
    Eine Orthopädin verschrieb mir manuale Physiotherapie.
    Der Therapeut stellte extreme Verspannungen in der Hals- und Nackenmuskulatur fest. Nachdem diese bearbeitet wurden, stellte auch meine "Clementine " ihre nächtliche Tätigkeit nach und nach ein. Bei starken Verspannungen nimmt sie ihre Arbeit allerdings wieder auf. Eine kurze seitliche Kopfbewegung schaltet sie für eine kurze Zeit wieder aus.
    Mit Hilfe eines guten Physiotherapeuten und einer kleinen Portion Humor, kann ich mit meinem Brummton leben. Denn nichts ist für mich schlimmer, als in Ungewissheit zu leben und sich ausgeliefert zu fühlen.
    Vielleicht konnte ich mit meiner Geschichte für ein paar Anregungen sorgen. Es würde mich freuen.


  • #27

    Dennis (Dienstag, 12 Juli 2016 07:28)

    Hallo liebe Brummer,

    ich habe das gleiche Problem. Ständig dieses Brummen auf dem rechten Ohr. Bei mir wurde mal ein Tubenkatarrh festgestellt, aber Stress ist auch sehr intensiv präsent. Bei mir wird auch der tiefe Ton manchmal durch einen schrillen Tinnitus begleitet, der dann aber wieder nach 15 Sekunden verschwindet.

    Zudem habe ich die gleichen Probleme, wie JAN hier weiter unten schon beschrieben hat.
    Dachte auch erst an Hirntumor, da ich auch oft Kopfschmerzen habe und der Nacken sehr stark durch Computerarbeit verspannt ist.

    Einschlafen kann ich allerdings gut. Bloss morgens geht das Brummen dann wieder los...
    Manchmal macht mich das Brummen regelrecht verrückt...manchmal kann man es auch "ausblenden". Gelingt leider aber auch nicht immer.

    Wir haben eine Trafostation in der Nähe, die vielleicht gerade mal 20 m weit entfernt ist und neu gebaut worden ist.
    Bekannte hören den Brummton allerdings nicht.

    Bei uns ist auch viel in Trockenbau gebaut worden. Wenn man mit der Hand dagegenschlägt, vibriert die Wand in der gleichen Frequenz wie der Brummton im Ohr. Auch WIndzug am Fenster bei uns verursacht solche Vibrationen.

    Also ich denke, es ist zweierlei - körperlich aber auch Umwelt.

    Alles Gute !

  • #26

    Monika (Sonntag, 12 Juni 2016 09:19)

    . Hallo zusammen
    Seit 10 Tagen habe ich ein entsetzlich lautes Brummen im Haus. Ausserhalb höre ich es auch. Mit dem Finger im Ohr ging es weg. Dank dieser Seite habe ich es als möglich betrachtet, die Quelle zu finden. Und ich habe sie gefunden, nach stundenlangem durch den Ort gehen. Es ist eine Heutrockneranlage, dem Lärm nach zu urteilen Ca 40 Jahre alt. Ca 700 Meter entfernt. Der Schall macht einen Bogen direkt auf unser Holzhaus und dieses ist der perfekte Resonanzkörper. Es ist ein nasses Jahr, deshalb hatte ich das Problem in den letzten Jahren nicht. Aber erschreckend nach welcher kurzen schlaflosen Zeit man psychisch schon am Rumpf ist. Ich hoffe euch allen dass es aufhört!

  • #25

    Sina (Mittwoch, 11 Mai 2016 22:01)

    Oh Mann
    Bin frisch umgezogen , von Kölle ins Bergische. Erst hab ich gedacht .......wo bin ich denn hingezogen ??? Hört das Brummen denn nie mehr auf ? Horror, dann freust du dich so auf deine neue Wohnung und alles brummt.
    Bis ich auf den dampfer gekommen bin von Freunden und Familie das es nicht die wohnung ist sondern mein ohr und mein Kopf ......jetzt weiss ich nicht ob ich mich freuen soll oder weinen ........geht das jemals wieder weg das Geräusch ?kann man es heilen ? Was wird gemacht und was ist der Grund ? Stress ? Erkältung?
    Ich bete so sehr das es aufhört......... Morgen erst mal HNO und dann mal weiter sehen .

  • #24

    Jan (Mittwoch, 24 Februar 2016 02:37)

    Hallo, ich bin gerade 19 Jahre alt geworden und mich begleitet das Brummen seit ich ca. 13 Jahre alt bin. Mal nehme ich es stärker war mal weniger stark, aber ich gehe davon aus dass es immer relativ gleich laut ist. Mein Hirn hat eine Art Ausblendmechanismus entwickelt d.h. Ich höre das Brummen zwar dauerhaft aber nehme es nur wirklich war wenn ich mich darauf fokussiere. Dann ist es oftmals erschreckend wie laut es ist. Begleitet wird das Brummen durch einen schrillen Tinitus der auch dauerhaft da ist aber von mir die meiste Zeit als eine Art weißes Rauschen wahrgenommen wird, und mich nicht weiter stört. Ich habe zudem starkes Augenflimmern welches ich in der Dunkelheit stärker wahrnehme. Ich hatte lange Zeit Angst dass diese Symptome von einem Hirntumor ausgelöst werden könnten, aber nach sämtlichen Tests durfte ich feststellen dass ich körperlich gesund bin. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen kurzfristige Abhilfe schafft nur Ablenkung. Ich rate aber allen Betroffen verschiedene Methoden auszuprobieren und sich mit Thema auseinanderzusetzen und da dauerhaftes verdrängen und übertönen wie ich es mache nicht die richtige Lösung ist. Ärzte haben mir geraten in meiner Psyche zu forschen oder Akkupunktur auszuprobieren, jedoch habe ich mich mit der Erkentnis gesund zu sein vorerst zufrieden gegeben. ich denke das Brummen hat eine körperliche Ursache und hat keine äußeren Quellen. Nach langen Autofahrten oder Musik mit Bass ist das Brummen stärker ich könnte mir vorstellen dass es sich möglicherweise um eine starke Überreizung des Innenohrs handelt. Ich habe leider keinen konkreten Tipp aber vielleicht helfe ich mit meinem Beitrag Leuten, da Sie nun wissen dass Sie nicht alleine mit ihrem Problem sind. MfG Jan

  • #23

    Heidi (Donnerstag, 24 Dezember 2015 10:14)

    Ich hatte vor ein paar Tage das brummen im Kopf. Es entstand durch extreme Belastung auf der Arbeit. Zudem bin ich von Kindheit angeboren schwerhörig. Nach dieses brummen im Kopf bekam ich schwere Migräne. Meine Therapie ist immer eine verdunkelte Zimmer und viel Ruhe und Schlaf. Wer kann mir noch Tips geben?

  • #22

    Natali (Dienstag, 22 Dezember 2015 22:58)

    Huhu, kann gar nicht mehr sagen, wann es bei mir anfing, bin inzwischen 32 und zweifache Mutter. Dachte vor 1,5 Jahren immer draußen parkt irgendwo ein schwerer LKW oder sowas. Bis ich den Brummton letztes Jahr mit in den Urlaub nahm: seither weiß ich, dass es von mir ausgeht. Schlafen konnte ich immer trotzdem und am Tag nahm ich den Ton lange gar nicht wahr... Seit kurzem wird er aber "aufdringlicher"... Helfen tut es, wenn ich die Stelle genau oben an der Schläfe/Ohrmuschel (hilft länger) drücke oder Kopf bewege (hilft nur kurz).

  • #21

    Eva Spiess (Sonntag, 22 November 2015 18:18)

    ch habe einen einseitigen unregelmäßig und interferierend auftretenden rummton, vermutlich durch einen Unfall mit Bandscheibenvorfall von C2/3,C3/4,C4/5 und instabilem C3. Helfen tat eine osteopathische Behandlung- bis zu einer Fehlbehandlung .

  • #20

    spc (Dienstag, 20 Oktober 2015 09:57)

    der erste Tipp "etwas ins Ohr stecken" verstärkt bei mir das Brummen, da die Umgebungsgeräusche ausgeblendet werden. Wenn ich mir etwas ins Ohr stecke, dann sind es die Ohrstöpsel meines MP3 Players mit Breitbandrauschen aus einem Flugzeug. Das hilft sehr, vor allem beim Einschlafen da es den Brummton überlagert. Ich höre den Brummton nur rechts, also reicht auch der Stöpsel ins rechte Ohr.

  • #19

    Mia (Samstag, 17 Oktober 2015 23:15)

    Hallo liebe Brummer!
    Seit ein paar Tagen/Nächten höre ich ebenfalls ein dumpfes Brummen. Meine erste Assoziation war ein Schiffsmotor, der mehrere Stockwerke unter einem arbeitet. Allerdings bin ich nicht sicher, ob auch ich eine Brummerin bin, oder es sich doch um einen Tinnitus handelt? Zwar habe ich zuerst tatsächlich auch geglaubt, dass irgendwas an meinem Kühlschrank o.ä. defekt sein muss, habe aber dann innerhalb weniger Minuten für mich herausgefunden, dass der Ton von mir selbst zu stammen scheint. Ich habe zuerst versucht, in ein anderes Zimmer zu gehen, dort war der Ton genau so intensiv. Dann habe ich mir die Ohren zugehalten und gelauscht: es brummte weiter. Und das ist doch beim "klassischen" BT nicht so, oder? Auch wenn andererseits hier einige schreiben, dass ihnen Ohropax nicht helfen...

    Weil ich aufgrund viel zu lauter Beschallung vor sechs Jahren schon mal einen Höhrsturz und dann den klassischen, fiependen Tinnitus für ca. 3 Jahre hatte, bin ich heute noch zum Notfall-HNO gefahren, weil ich mir dachte: wenn die durchblutungsfördernden Mittel greifen, dann ja idR besonders gut, wenn man sie so bald wie möglich nach auftreten des Tons einsetzt... Ob es was nützt, bleibt nun abzuwarten...

    Alle anderen Merkmale treffen allerdings auf mich zu: hört kurz auf, wenn ich den Kopf schnell zu Seite bewege, ist tagsüber nichts so stark wie morgens und abends (was an der Lautstärke der Umgebung liegt, vermute ich mal), fühlt sich manchmal auch wie ein kleines Vibrieren an, allerdings sehr schwach, und die magische Brummer-Altersgrenze habe ich fast erreicht, mir "fehlt" nur noch ein Jahr...
    Manchmal brummt es bei mir auch in einem pulsierenden Rhythmus - kennt das hier noch jemand?
    Ich würde mich sehr über Austausch freuen und hinterlasse daher hier meine Emailadresse:
    baerenpfad@web.de

    Ganz herzliche Grüße und ein großes Danke für eure bisherigen Kommentare und besonders für diese Seite!
    Mia

  • #18

    Claudia (Dienstag, 13 Oktober 2015 16:20)

    Hallo zusammen,
    im Rahmen einer Stoffwechselkur, in der ich etliche Kilos abgenommen habe, hatte ich nach einer Woche Schlafprobleme und wachte nachts auf mit Brummton in den Ohren und dem Gefühl, ich hänge an einem Starkstromaggregat. Zudem hatte ich Alpträume, die ich sonst nicht hatte. Bei der Stoffwechselkur werden auch durch das Abnehmen Giftstoffe frei und ich habe eventuell auch zu wenig Flüssigkeit (Wasser) zu mir genommen, was das Ausscheiden von Giftstoffen erleichter. Ich habe mir erfahrene Hilfe geholt und bekam den Tipp, doch einen Kaffeeeinlauf zu machen. Klingt komisch, war aber meine Rettung. In einem ruhigen Augenblick habe ich den Einlauf gemacht. In der darauf folgenden Nacht schlief ich phantastisch, tief und ohne Brummen in den Ohren. Ich hatte auch nicht mehr diese Anspannungsgefühle. Zugleich habe ich aber auch Akkupunkturpflaster speziell für den Schlaf angewandt. Das gemeinsame Ergebnis ist phantasisch! Ich bin wirklich erstaunt und die nächste Kaffezubereitung anderrum wartet schon auf mich ;-)
    Der Kaffeeeinlauf wird auch in der Krebstherapie sehr erfolgreich verwendet, da es dem Körper beim Ausscheiden von Stoffwechselprodukten und Giften auf einfach Weise hilft. Und vollgestopft sind wir ja alle mittlerweile mit all dem Müll, der sich in unserer Nahrung befindet. Ein Versuch ist es wert.
    Wer mehr dazu wissen will kan mich kontaktieren unter claudia_0112@email.de
    Herzliche Grüße
    Claudia
    13.10.2015

  • #17

    Walter Schmidt (Freitag, 25 September 2015 15:13)

    Hallo, ich kann Ihnen helfen !
    Zuerst ein langsam ansteigendes Brummen dann ein Vibrieren, etwa 30 bis 60 Hz. Das Ganze wird ausgelöst durch verschiedenartige SubWoofer die zum abspielen von Horrorfilmen benutzt werden. Diese Geräte werden von "Spielern, also Spielkranken Menschen benutzt. Dadurch wird der Effekt des Spieles sehr verstärkt wirksam !
    Bin selbst betroffener und habe mir ein teures Messgerät gekauft und bin damit fündig geworden. Das Schlimme an dieser Geschichte ist, dass viele Menschen diese Geräusche nicht wahrnehmen, Andere wiederum gehen daran regelrecht zugrunde. Glauben Sie mir, es ist nichts Anderes ! Walter Schmidt. (Elektroniker u. Rentner.)

  • #16

    Holger Brieselang (Samstag, 12 September 2015 18:06)

    Hallo, auch ich dachte es sei ein äußeres Geräusch und alle hielten mich für verrückt. Momentan wird es wieder lauter und ich lenke mich ab. Insgesamt ist es Wohlfahrt 5 Jahre zu hören ich weiß es nicht. Ich habe Zahnimplantate bekommen, ich habe Heamocromatose und vor 3 Jahren habe ich komischerweise am Motorrad ein sehr grelles Pfeiffen gehört das mich fast in den Wahnsinn trieb. es war die Benzinpumpe ich hörte diese nur irre laut , habt Ihr auch Erfahrungen gemacht mit Empfindlichkeit hellen Tönen gegenüber ?

  • #15

    Michaela Fuhrmann (Donnerstag, 10 September 2015 08:58)

    Hallo Brummer.☺
    Ohropax bringen bei mir rein gar nichts. Mein Mann meinte sogar das es daher kommt,er hört nämlich nichts. Ist aber auch nicht der Fall,weil ich es auch am Tag höre wenn ich will. Das heißt,ich bin abgelenkt und höre nichts,konzentriere ich mich aber,ist es da.

  • #14

    Angelika (Freitag, 15 Mai 2015 16:37)

    Liebe Brummer,

    nach 3 Jahren mit dem Brummton habe ich die völlig entnervende Akutphase zum Glück hinter mir. Bitte haltet durch, es wird besser! Vor allem, wenn ihr euch nicht aufgebt, sondern ausprobiert, was euch hilft. In der Akutphase hilft: Schlafen mit Kopfhörern (Musik, Rauschen etc.), möglichst bei offenem Fenster schlafen (Umgebungsgeräusche) und schlafen mit dem Ohr auf der Hand oder dem Oberarm.

    Glaube mittlerweile, dass der BT bei mir (und anderen Brummern s.u.) das Knurren des inneren Schweinehundes ist, der mich immer wieder davon abhält, mich mehr zu bewegen und um meinen durch Sitzen im Auto und am PC gequälten Körper zu kümmern. Habe meinen offenbar durch Muskelverspannungen hervorgerufenen Brummton durch Wärme (Körnerkissen, Sauna, Badewanne), Physiotherapie/Osteophathie und Bewegung (Muskelaufbau Nacken/Schultern, Schwimmen) deutlich bessern und zeitweise sogar zum Schweigen bekommen. Leider gibt es auch immer wieder Rückfälle, insbesondere, wenn ich (wie über Ostern) faul bin, zuviel sitze und meine Bewegungs-Routine vernachlässige!

    Habe im Internet die sehr wenigen Meldungen über die Heilung des Brummtons durchforstet und einige Gemeinsamkeiten (auch mit meinen eigenen Erharungen) gefunden:
    - alle "Geheilten" sind sich einig, dass der BT durch Muskelverspannungen verursacht oder zumindest verschlimmert wird
    - insbesondere Verspannungen im Bereich Nacken/Schultern (Trapezmuskel) werden immer wieder genannt
    - es helfen insbesondere Physiotherapie/Osteopathie, Entspannungsübungen (z.B. Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training), Wärme und moderate Bewegung wie Schwimmen, Qi Gong, Tai Chi, Gymnastik (z.B. Zilgrei) oder Yoga.

    Hier ein besonders hilfreiche Geschichte von gustavhwgustav unter:
    http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Heilberufe/Hals-Nasen-Ohren-Aerzte/Forum/56860.php

    Versucht doch mal diesen Ansatz der BT Heilung und berichtet, ob es euch auch geholfen hat. Und verschwendet nicht so viel Zeit bei der Internet-Recherche über die Ursache des BT, was die Muskeln natürlich noch weiter verkrampft, sondern geht baden, schwimmen oder macht ein paar Lockerungsübungen!

    Liebe Grüße und viel Kraft im Kampf gegen den knurrenden inneren Schweinehund!!!

  • #13

    Nightnurse Tina (Dienstag, 24 März 2015 14:07)

    Hallo liebe Brummer-Gemeinde
    Ab heute zähle ich wohl dazu. Meine Geschichte gleicht vielen hier: Irgendwann,bei mir war es im Sommer 2014 nahm ich abends im Bett Brummen wahr,sofort war für mich klar,dass ist die Studenten WG nebenan,die haben PCs,Subwoofer,Kühlschränke,Anlagen,Wasserbetten,Aquarium etc Infraschall der überkommt. Seit Einzug im Jahr 2013 nicht mehr wirklich zur Ruhe gekommen. Im Herbst ziehen WIR in ein neues Haus!
    Zuerst bin ich wie viele wandern gegangen,mehrfach nächtens drinnen und draussen ,immer auf der Suche nach dem Übel,habe Mann und Kids(wahrscheinlich auch den alten Hund) und Freunde kirre gemacht.
    Ich konnte nur mit Wein und oder Pillen und MP3 Hörbücher,alle Produkte der Firma Ohropax etc etwas pennen.Nahm sogar körperlich Vibrationen wahr und habe Herzfrequenzanstieg.
    Auch habe ich sämtliche Quellen in unserem Haus vom Strom genommen,NICHTS hilft!
    Gestern habe ich mich outgesourced und bei meiner Tochter um Schlafasyl gebeten.
    Seit heute weiss ich : Ich bin ein Brummer,auch da hatte ich es im Ohr.
    Bin dann zum HNO heute Morgen,der meint es sei Tinnitus,war auch nicht wirklich begeistert über den Internetbericht,den ich vorlegte.
    Ich glaube nicht an Tinnitus,tagsüber ist nix und es ist ein tiefer Ton,der mich quält.
    Da ich mehrfach HWS operiert bin,werde ich erstmal dort weiter ansetzen und heute wieder woanders schlafen,um zu hören kommt ES mit??
    Ich werde weiter berichten und hoffe mit der Zeit Hilfreiches beisteuern zu können.

  • #12

    Marco (Dienstag, 03 März 2015 03:27)

    Hey, dieser Brummton, den ich (und meine Mitbewohnerin - aber viel leiser als ich (ich höre generell besser als sie - was nun ein Fluch ist) ist weder Einbildung noch Hokuspokus.
    Es ist Infraschall. Es ist kein Zufall das es hauptsächlich in kälteren Ländern brummt.
    In meinem speziellen Fall habe ich ein BHKW in Verdacht, das über 40 Haushalte mit Strom und Wärme versorgt.
    Im Grunde ist der Generator ein umgebauter LKW Motor. (was für ein Zufall das das Geräusch die meisten an ein Auto erinnert)
    Wie komme ich darauf?
    Zum einen ist die moderne Siedlung erst vor kurzem fertig gestellt worden. Bis dahin war kein derartiges Geräusch vorhanden.
    Zum anderen wird es Nachts immer sehr viel lauter. Ich vermute dahinter eine Art "Energiesparmodus" der diese Schwingungen in unserer Wohnung erzeugt. Ein weiterer Hinweis auf Infraschall ist, das es in einer Ecke am lautesten ist. (stehende Welle)
    Einen Tinnitus (bzw EXTREM hohes FIEPEN) habe ich mittlerweile auch ENTWICKELT und zwar DURCH den Brummton und nicht umgekehrt!) Lasst euch das nicht einreden.
    Dahinter vermute ich eine Gegenreaktion des Ohres bzw des Gehirns auf die dauerhafte Belastung des Tiefen Tons.
    Im Laufe des Tages klingt das helle Fiepen langsam ab, um dann im "Nachtmodus" (ab ca 00:00 Uhr wieder zuzunehmen.
    Oropax usw kann ich nur bedingt empfehlen. Man glaubt zwar das Geräusch weniger zu hören, allerdings ist es nur so das der hörbare Schall gemindert, der Ton aber weiterhin ungebremst auf das Gehör einwirkt.
    Im Gegenteil: Benutze ich Oropax über Nacht, wache ich mit unsagbar stärkeren stechenden Kopfschmerzen auf als sonst.
    Das Ganze ist gefährlicher als man denkt.
    Aber die Energielobby wird sein möglichstes tun, um die Aufklärung zu verhindern.

    Dabei wäre es vermutlich ein leichtes den Schall mit Gegenschall zu neutralisieren.
    Aber das ist den meisten Betreibern zu kostenintensiv, da ja eh nur wenige es hören.
    In meinem Fall wurde in der Anlage der Schall mit absonderlichen selbstgestickten Methoden und Aufhängungen "entkoppelt" - Aber mal ehrlich: Jedem Kind dürfte wohl klar sein, das auch ein "entkoppelter Schall irgendwo hin muss. Und zwar leider in meine Wohnung...

    Ach so: Wer mal kurz den Ton nicht hören will, um ein wenig Kraft zu sammeln, sollte sich ein sog. "Weisses Rauschen" runterladen. und mit einem Kopfhörer auf entsprechender Läutstärke hören. Es gibt auch entsprechende Apps.Am besten keine Inear-Kopfhörer, da ich vermute, das so der Schall nicht mehr austreten kann.

    Das fiese ist, ich produziere eigentlich (hauptsächlich) elektronische Musik mit teils starken Bässen.
    Seit Auftreten dieses Brummens ist daran nicht mehr zu denken. Jeder Bassartige Ton löst seither nur noch ekel aus.

    Ich könnte so heulen.

    Marco, Leipzig Plagwitz

  • #11

    Marinus_Berlin (Samstag, 21 Februar 2015 18:12)

    Hallo zusammen. Bei mir gehört der Brummton hoffentlich schon bald der Vergangenheit an - und das nach nur zweimal
    Physiotherapie. Plus Gingko-Tabletten (Binko 120). Ich war beim HNO-Arzt und der hat schnell festgestellt, dass meine
    Halsmuskulatur total verspannt ist. Verschrieben wurde Physiotherapie und auch die Therapeutin hat bestätigt, das Hals- und Kiefermuskulatur behandelt werden müssen. Was erfolgreich war - der Brummton ist im Grunde verschwunden.
    Therapie geht dennoch erstmal weiter, aber meine Empfehlung: nicht alles auf Handymasten/Wasseradern/Elektrosmog etc.pp. schieben sondern zum Arzt gehen... Alles Gute, Marinus

  • #10

    Marion B. (Dienstag, 27 Januar 2015 01:42)

    Wie schon einige andere hier bin auch ich total verzweifelt wegen diesem verdammten Brummen. Mache meine ganze wg verrückt deswegen und bin, wie hier auch schon geschildert wurde, auch schon nachts durch das Treppenhaus geschlichen und habe an fremden Türen gelauscht um endlich die Ursache für das Brummen zu finden. Ich habe immer das Gefühl, das "Geräusch" bzw. Die Vibration käme von oben. Ohropax helfen bei mir leider überhaupt nicht, dadurch bin ich nur noch fixierter auf das Brummen und höre gar nichts anderes mehr. Es ist eine einzige Katastrophe. Kann es mir nicht erklären. Klar habe ich manchmal Stress, aber doch nicht so sehr. Überhaupt bin ich kein Mensch, der schnell körperlich auf Belastungen reagiert. Für mich steht fest, dass ich ausziehen werde, weil ich denke, dass es an der Wohnung liegt. Aber sicher bin ich mir langsam nicht mehr. Ich habe alle Kommentare hier gelesen und habe jetzt das w-LAN ausgeschaltet und hoffe so sehr, das es daran liegt. Wir haben nämlich auch seit ein paar Monaten so einen w-LAN Verstärker und in letzter Zeit ist das Brummen wirklich oft aufgetreten. Ich hoffe, dass derjenige, der diesen Kommentar geschrieben hat, Recht behält und bedanke mich ganz herzlich für diesen Tipp. Wenn das nicht hilft, fahre ich wohl mal nach Italien. Herzliche Grüße, eure Leidensgenossin

  • #9

    sabrina (Donnerstag, 25 Dezember 2014 09:41)

    Guten Morgen &' schöne Weihnachten(:
    Ich bin greade 17 geworden und hab mein 2 Knalltrauma erlebt, der erste war ziemlich schnell vergessen das das Pfeifen nur Morgens und abends war, mein 2 Höre ich schon häufiger. Ich hab die normale Therapie gehabt Cotision und alles. Was danach aber auf geteerten war, ist ein Flackern und brummen im ohr von dem ich nicht schlafen konnte! Das ganze ist jetzt wieder 6Monate her, es kam nur abenzu wieder aber jetzt hab ich ganze Zeit dieses Brummen! Ich kann nicht mehr schlafen, ich bekomme die Kriese, es nervt mich total wie viele natürlich hier auch! Ich wollte mal fragen gibt es irgendein Medikament was dagegen hilft ? Wäre schön um eine Antwort am besten unter meine E-mail: 01.01.2013@Web.de

  • #8

    Claudia (Mittwoch, 19 November 2014 19:21)

    Hallo zusammen, ich fasse es nicht, dass es so viele betroffene Menschen gibt und dass dieses Phänomen sogar einen Namen hat! Aufgefallen ist mir das erst vor Kurzem, als ich im Bett lag und meinen Mann fragte, ob er auch "dieses Geräusch" hört - ich dachte, irgendjemand lässt sein Auto laufen oder so was... Nein, er hörte nichts. Und vor wenigen Tagen hatte ich ein insgesamt merkwürdiges Hörgefühl, das ich kaum beschreiben kann - ein bisschen wie ein Widerhall auf einer Seite, nur ganz schwach,. Ich schließe "Stress" auch eher aus, weil ich mich eigentlich nicht 'überfordert' fühle und den Begriff bewusst nicht so oft verwenden möchte.
    Dieses Brummen klingt manchmal auch so wie eine schnurrende Katze, oder?
    Was mache ich jetzt aber mit diesem Wissen...? Am liebsten wäre es mir, wenn das einfach wieder so plötzlich verschwindet wie es gekommen ist, d.h. ich möchte mich nicht unbedingt noch darauf konzentrieren und den Ton evtl. umso mehr wahrnehmen. Andererseits gehe ich zumindest mal zum HNO, um eine Infektion auszuschließen, denn dummerweise benutze ich ab und zu Wattestäbchen (ich weiß, dass man das nicht tun soll...).
    Trotzdem gut zu wissen, dass man nicht abdreht ;)
    Alles Gute, Claudia

  • #7

    Mine (Dienstag, 14 Oktober 2014 21:10)

    Hi Leute! Danke für die Erfahrungen!
    Ich leide erst kürzlich unter dem Brummen hab alle Nachbarn und die ganze strasse verrückt gemacht aber scheint das ich selber das Problem bin :( hab echt alles getragen im ganzen Haus Sicherungen raus und Nächte lang an Türen gelauscht etc, total peinlich ;) aber ich konnte einfach net pennen bin fast verrückt geworden !!!
    Erst als ich gemerkt hab ich höre es auch an anderen Orten bin ich auf das brummton Phänomen gestossen.
    Jedoch bleiben mir offene Fragen..
    1. wieso ist es in meiner Wohnung trotzdem noch am aller lautesten zu hören? Da denkt man es ist doch die Quelle da?
    2. wieso helfen bitte ohropax um es nicht mehr zu hören wenn es doch quasi wie ein Tinnitus ist?

    Vllt kann mir da ja jemand helfen. Sonst allen leidenden alles Gute !!!!

  • #6

    marlies schuss (Donnerstag, 21 August 2014 20:56)

    Hallo! Ich bin 26 Jahre alt und habe das brummen seit knapp drei Jahren schon...beim einschlafen halte ich mein rechtes ohr mit dem Finger zu und kann eigentlich sehr gut schlafen.... Wo ich euch einen Tipp geben kann wo das brummen weck ist, ist das runter nach Italien fahren zum Meer. Sobald ihr unten angekommen seit ist das brummen weck auch beim schlafen.... Ich bin beim überlegen warum es so ist...es hat nichts mit Stress zu tun ich denke das es was mit der Höhe zu tun hat oder mit der Luftfeuchtigkeit... Ich kann nur sagen probiert es aus es hilft bestimmt... Ich fahre dreimal im jahr zum Meer sonst würde ich es nicht aushalten vielleicht zieh ich einmal dorthin....

  • #5

    Cris (Mittwoch, 23 Juli 2014 14:21)

    Guten Tag alle zusammen. Ich möchte hier eine mögliche Ursache auf den Tisch bringen, die mich selbst überrascht hat, jedoch aber voll und ganz funktioiniert hat. Ich weiß nicht, ob sie schon Erwähnung fand, also bitte ich um Nachsicht, falls doch.

    Persönlich hatte ich den Brummton seit Ende letzten Jahres als Folge eines Hörsturzes. Ich war beim HNO Stammgast, habe Homeopatisches versucht, nichts hat sich wirklich geändert. Mit oder ohne Ohrstöpsel, sind das helle Pfeifen und das tiefe Brummen mein Begleiter gewesen. Dann habe ich experimentell Dinge begonnen abzuschalten, die im Alltag um mich herum permenent liefen, wie Lüfter und ähnliche Geräte. Das hat mehrere Wochen gedauert, da es ja im Ausschlussverfahren läuft und das systematische Vorgehen Zeit kostet, am Ende jedoch hat sich herausgestellt, dass es das W-LAN war!

    Ich hatte einige Monate vor dem Hörsturz einen W-LAN verstärker gekauft, um das Signal vom 1. Stock in höhere Stockwerke zu repeaten. Ich schätze bei so einer Dauerbelastung ist es nur eine Frage der Zeit, bis das unterbewusste Nervenkleid dünn wird und man die Schwingung bewusst als Brummen wahrnimmt..! Auf jeden Fall ist nun das Brummen bei mir weg und ich kämpfe nur noch mit dem Tinnitus.

    Tja, moderne Technik, moderne Krankheiten. Ich habe mich zwar ungern vom W-LAN losgesagt, da Handy und co damit ihre Updates gemacht haben, aber besser so, als dass ich demnächst alá Abrissbirne mit dem Kopf durch die Wand renne, weil mich das Brummen wahnsinnig macht.

    Hoffe, dass es bei vielen Leidensgenossen hier ebenso "einfach ist":
    - Wenn ihr also W-LAN habt und NICHT in einer Wohnung lebt, ist die Lösung einfach: W-LAN off und nach wenigen Tagen sollte es aufhören!
    - Falls ihr in einer Wohnung residiert, ist zum Testen vermutlich ein Urlaub in einer W-LAN-Freien Gegend zu empfehlen. Dabei sollte man minimum eine Woche dort verbringen, da das Ohr eine gewisse Zeit braucht, um von der unterbewussten Dauerbelastung ersteinmal wieder 'runter zu kommen. Ich weiß, das klingt etwas aufwändig, aber wenn ich daran denke, was ich alles bereit war zu machen, damit ich eine Lösung für dieses lästige Problem finde, ist ein Hinweis immer besser, als im Dunkeln zu stochern. Wenn ihr also ohnehin vor hattet, demnächst einen erholsamen Urlaub anzugehen, versucht irgendwo hinzukommen, wo es kleinen Ferienwohnungen gibt, die einzeln auf Grundstücken stehen. Wenn der Nachbar 10m weiter sein W-LAN aktiv hat, sollte das kein Problem sein(Bei mir auch nicht anders). Ihr könnt ja ganz einfach mit Handys einsehen, ob W-LAN-Netze in der Nähe verfügbar sind oder nicht und ersteinmal testen, bevor ihr bindend ordert.

    Soweit, so gut. Ich wünsche allen von Herzen gute Besserung und drücke euch die Daumen, dass es hiermit ein Ende hat mit der Ungewissheit! Bei Fragen schreibt mich einfach unter meine im Namen versteckten Mail an. Reiseempfehlungen kann ich leider keine aussprechen, weil ich diesen Schritt glücklicherweise nicht gehen musste.

  • #4

    martina correia (Samstag, 14 Juni 2014 02:46)

    oh gott sei dank hab ich dich gefunden und weiss bin nicht alleine damit. dachte manchmal schon ich würde verrückt werden. da es jetzt sehr spät in der nacht ist, werde ich morgen weiterlesen. vielen dank, bin glücklich

  • #3

    Daniela (Montag, 09 Juni 2014 10:46)

    Bei mir hört der Brummton, mal nur kurz, mal auch länger auf, wenn ich wie beim Tauchen einen sanften aber lang abhaltenden Druckausgleich mache. Verstehe ich aber noch nicht so ganz. Beschäftige mich grade auch erstmals mit diesem Thema.

  • #2

    Nachts besser schlafen (Montag, 17 Februar 2014 20:12)

    Ohrstöpsel helfen nicht alleine!
    Nur gute Öhrstöpsel (Ohropax), die sich dem Gehörgang anpassen, verwenden.
    Sind meistens aus Silikon oder ausdehnender Schaumstoff.
    Zusätzlich ein Neoprenstirnband, wie es Windsurfer verwenden, anziehen.
    Der BT verschwindet fast kompl., man spürt nur noch ein leichtes Vibrieren in den Ohren,
    was echt nicht mehr lästig ist, sondern eher beruhigt.
    Es muss ein Neoprenstirnband sein, weil dieser ein leichten Druck auf das Ohr erzeugt!
    Unbedingt ein Neoprenstirnband für Windsurfer verwenden. Die sind im Bereich der Ohren größer geformt
    und bedecken das Ohr komplett und hat auch die nötige Druckspannung auf das Ohr.
    Habe die letzten Nächte mit diesen Massnahmen endlich schlafen können und habe nicht mehr von Autos, LKWs oder Notstromagegrate getraeumt :)

  • #1

    Sebastian (Sonntag, 16 Februar 2014 18:58)

    Es gibt gute Erfahrungen von Brummern, die mit Kopfhörern schlafen und sich zum Einschlafen ein Rauschen (amazon, youtube) anhören. Dabei sind die "Geschmäcker" aber verschieden. Einige bevorzugen das "Braune Rauschen" ander das "Rosa Rauschen", Regenrauschen oder eine Extraportion Bass.

    Man kann sich ein Kopfkissen mit integrierten Lautsprechern besorgen und einfach eine entsprechende mp3 abspielen. Bei Interesse gerne mehr...